Programm in der Goldkante · Goldkante Bochum


Programm

Sa., 14.12.2019 | 22:00 Uhr

Shrapnel Peeling for Shrunken Minds

part-time punks welcome, ok?

DJ Romaniac und DJ Questionmark duellieren sich mit alten und neuen Punkscheiben


Mi., 18.12.2019 | 20:30 Uhr

That One Eyed Kid

Poster

Indie-Synth-Pop

"That One Eyed Kid" ist der Künstlername von Josh Friedman, einem Indie-Songwriter und -Produzenten aus Boston. Mit einer Mischung aus souligem Gesang, flotten Synth-Pop-Beats und hauchzarten Flächen akustischer und elektronischer Instrumente laden T1EKs Songs uns ein, unsere tiefsten Unsicherheiten zu ergreifen und gegen das Licht zu halten.

Rebandon (Musikvideo)
Burn Out Right (Live)
Siphon (Live)


Do., 19.12.2019 | 20:00 Uhr

Pop (-Feminismus) und Protest: If you wanna be my lover

If you wanna be my Lover, you have got to know…

Eine Einführung, über Pop (-Feminismus) und Protest nachzudenken
Pop-Feminismus ist real und komplex! Pop ist real und komplex. Deswegen lasst uns Spice Girls Videos anschauen, Beyoncé hören und aktuelle Protestlieder erraten. - Und verstehen, wir sind im selben Team. Wer hat gesagt Pop-Musik hören sei nicht politisch? Spätestens seit 2019 ist Ibiza nur einmal im Jahr und gehört als Popsong auf jede gut besuchte Antifa-Veranstaltung.

Der Vortrag von und mit Julia Nitschke bildet den Abschluss der aktuellen endstation.goldkante Reihe zu Pop & Protest.

Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Bochum.


Do., 16.01.2020 | 19:00 Uhr

Theologischer Salon: Progress

Flyer mit Logo der Vortragsreihe

Nachwuchswissenschaftler*innen der theologischen Fakultäten zeigen uns ihre Werkstätten


  • Dr. Simone Horstmann: „Tierisch göttlich? Konturen einer theologischen Animalogie“

  • Kristina Göthling-Zimpel: „Ziegenfliegen leicht gemacht. Die Figur der Hexe an der Grenze zwischen Mensch und Tier“


Mi., 29.01.2020 | 20:00 Uhr

Sozusagen grundlos vergnügt - Ein Abend für Mascha Kaléko

Lesung von Blanche Kommerell

Mascha Kaléko war Ende der zwanziger Jahre in Berlin eine überaus beliebte Dichterin. Sie rezitierte in Cafés und im KÜKA , dem berühmten Kabarett. Ihre Gedichte waren so beliebt, dass jeden Montag ein Gedicht von ihr in einer Zeitung erschien. 
1907 in Galizien geboren, fühlte sie sich bald nach ihrer Ankuft in Deutschland 1918 als Berlinerin, heiratete, ließ sich scheiden, bekam den geliebten Sohn vom geliebten Mann, Chemio Vinaver und musste 1938 mit Mann und Kind in die USA emigrieren. Später lebte sie dann in Jerusalem. Das alles kann man in ihren Gedichten lesen und noch viel mehr, denn sie konnte mit einfachen Worten über Alltägliches und Besonderes schreiben.

Jetzt am Anfang der zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts ist Mascha Kaléko wieder so beliebt wie damals. Darum spricht die Berliner Schauspielerin Blanche Kommerell so gern von ihr und über sie.

Mit Musik von Jakob Feller.


MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 

Vier Stunden, vier DJs