BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Goldkante - ECPv6.14.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://goldkante.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Goldkante
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250411T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250411T230000
DTSTAMP:20260416T124843
CREATED:20250119T125908Z
LAST-MODIFIED:20250331T185856Z
UID:1658-1744401600-1744412400@goldkante.org
SUMMARY:Homopunk History / Lesung mit Philipp Meinert + Anger Boys (Konzert) + Questionmark (DJ)
DESCRIPTION:Philipp Meinert \nDer urbane Sumpf\, aus dem Punk hervorkroch\, war alles andere als heterosexuell und männlich geprägt. Dort tummelten sich die New Yorker Prä-Punks von The Velvet Underground um den bisexuellen Lou Reed oder die mit Geschlechterrollen spielenden New York Dolls. Und auch als Punk Ende der Siebziger explodierte\, war er geprägt von der gemeinsamen Vergangenheit mit der schwul-lesbischen Kultur. Die Schlüsselfiguren der späteren Londoner Punkszene trafen sich bevorzugt in Homo-Bars\, die bürgerlichen Vorstellungen von »Männlichkeit« und sexueller Identität wurden zusammen mit der Musik­geschichte entsorgt. \n \nAber schnell wurden Punk und sein Subgenre Hardcore immer brutaler\, lauter und männlicher. Viele Schwule\, Lesben und Queers kehrten der Szene den Rücken oder verblieben ungeoutet im Schrank\, bis mit Bruce LaBruce und G.B. Jones zwei Punks in Toronto Mitte der 1980er die Queercore-Bewegung ins Leben riefen und in den Neunziger Jahren eine jüngere Generation von Punks zunehmend offener mit dem Thema umgingen. \n»Homopunk History« geht auf die Suche nach den Nischen\, in denen Punk trotz allem abweichende sexuelle Identitäten möglich machte. Denn es gab weiterhin Refugien\, in denen sich Punk seine Offenheit bewahrte. \nFoto: Marius Krebber \n  \nhttps://www.ventil-verlag.de/titel/1808/homopunk-history \nhttps://www.instagram.com/philipp.official_/ \nhttps://www.deutschlandfunk.de/buch-homopunk-history-homophobie-und-transphobie-sind-nicht-100.html \n  \nAnger Boys \n \nAngerboys spielen ultra-nervösen Hardcore Punk im Stile der 80er\, dazu gibt’s hochfrequentes Geschrei von Taylor Snifft! Ein Song – eine Minute! Wie eine Verhaltensauffällige Mischung aus Dean Dirg\, Off! und Hans-A-Plast. Make fascists afraid again! \nhttps://www.instagram.com/angerboys_punk/ \n  \n  \n  \n \n  \n  \nDer Eintritt ist frei. \nEin Hut geht rum\, aber die Spende ist freiwillig und geht direkt an die Künstler*innen!
URL:https://goldkante.org/event/punk-lesung-mit-philipp-meinert-konzert-dj/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://goldkante.org/wp-content/uploads/hph_sw-Kopie.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR